Die bisherigen Statistikseiten der Anwendung basieren auf einer Reihe fest definierter Auswertungen. Das hat den Vorteil, dass wichtige Kennzahlen schnell verfügbar sind, bringt aber auch Einschränkungen mit sich: Sobald eine Fragestellung nicht exakt zu einer vorhandenen Statistik passt, musste bislang eine neue Ansicht entwickelt oder bestehender Code erweitert werden.
Um dieses Problem zu lösen, habe ich in den vergangenen Tagen an einem neuen Statistik-Explorer gearbeitet. Die Idee dahinter ist relativ einfach: Anstatt für jede denkbare Auswertung eine eigene Statistikseite bereitzustellen, soll künftig eine allgemeine Oberfläche zur Verfügung stehen, mit der unterschiedliche Fragestellungen flexibel untersucht werden können.
Hierfür habe ich eine neue Analyse-Struktur entwickelt, die statistische Auswertungen über verschiedene Dimensionen hinweg beschreibt. Dadurch können Daten nun wesentlich einfacher miteinander verglichen werden. Beispielsweise lassen sich unterschiedliche Merkmale einer Einsatzgruppe nach einem einheitlichen Schema analysieren, ohne dass für jede Kombination eine eigene Implementierung notwendig ist.
Gleichzeitig wurde die Darstellung der Ergebnisse vereinheitlicht. Diagramme und Analyseansichten werden nun auf Basis zentraler Konfigurationen erzeugt. Das reduziert nicht nur den Wartungsaufwand im Hintergrund, sondern erleichtert auch die zukünftige Erweiterung der Statistikfunktionen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass neue Auswertungen künftig deutlich schneller umgesetzt werden können. Statt neue Seiten und individuelle Datenabfragen entwickeln zu müssen, können viele Analysen auf den bestehenden Mechanismen des Explorers aufbauen.
Auch wenn die aktuelle Version zunächst vor allem die technische Grundlage schafft, ist dies ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Anwendung. Langfristig soll daraus eine deutlich interaktivere Analyseumgebung entstehen, die es ermöglicht, statistische Fragestellungen flexibel direkt in der Anwendung zu untersuchen.
Wie immer gilt: Das ist erst der Anfang. Der neue Explorer schafft die Basis für viele weitere Funktionen, die in den kommenden Monaten folgen werden.
Um dieses Problem zu lösen, habe ich in den vergangenen Tagen an einem neuen Statistik-Explorer gearbeitet. Die Idee dahinter ist relativ einfach: Anstatt für jede denkbare Auswertung eine eigene Statistikseite bereitzustellen, soll künftig eine allgemeine Oberfläche zur Verfügung stehen, mit der unterschiedliche Fragestellungen flexibel untersucht werden können.
Hierfür habe ich eine neue Analyse-Struktur entwickelt, die statistische Auswertungen über verschiedene Dimensionen hinweg beschreibt. Dadurch können Daten nun wesentlich einfacher miteinander verglichen werden. Beispielsweise lassen sich unterschiedliche Merkmale einer Einsatzgruppe nach einem einheitlichen Schema analysieren, ohne dass für jede Kombination eine eigene Implementierung notwendig ist.
Gleichzeitig wurde die Darstellung der Ergebnisse vereinheitlicht. Diagramme und Analyseansichten werden nun auf Basis zentraler Konfigurationen erzeugt. Das reduziert nicht nur den Wartungsaufwand im Hintergrund, sondern erleichtert auch die zukünftige Erweiterung der Statistikfunktionen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass neue Auswertungen künftig deutlich schneller umgesetzt werden können. Statt neue Seiten und individuelle Datenabfragen entwickeln zu müssen, können viele Analysen auf den bestehenden Mechanismen des Explorers aufbauen.
Auch wenn die aktuelle Version zunächst vor allem die technische Grundlage schafft, ist dies ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der Anwendung. Langfristig soll daraus eine deutlich interaktivere Analyseumgebung entstehen, die es ermöglicht, statistische Fragestellungen flexibel direkt in der Anwendung zu untersuchen.
Wie immer gilt: Das ist erst der Anfang. Der neue Explorer schafft die Basis für viele weitere Funktionen, die in den kommenden Monaten folgen werden.